Es gibt ein chinesisches Sprichwort: “Gibt einem Mann/Menschen einen Fisch und er hat einen Tag lang zu essen. Lehre ihm das fischen und er kann sich sein ganzes Leben lang ernähren”.
In Rwanda arbeitet die Kirche zusammen mit Ihren Freunden und Partnern daran, nicht nur heute zu helfen, sondern den Menschen bei zu bringen, wie sie Ihr Leben auch zukünftig meistern können. Wichtig ist der eigene Anbau von Nahrung und das Erlernen von Berufen, um selbst für seinen Lebensunterhalt sorgen zu können.
Das Schlüsselwort ist “Nachhaltigkeit” – und immer wieder ergreift die Kirche die Hände von Witwen und Waisen, von armen Familien und jedem, der Hilfe braucht und sich im ersten Moment nicht selbst helfen kann. Es werden Häuser gebaut, Ausbildungsstätten geschaffen, Wasserleitungen gelegt und neue Nahrungsquellen geschaffen … und vieles mehr.
(Redaktion Jutta Becker)